Kategorie: Workflow

  • FireShot Pro für die hochdifferenzierte Screenshot-Verwaltung

    FireShot Pro für die hochdifferenzierte Screenshot-Verwaltung

    In Kombination mit der Drag-And-Drop-Funktion des Mediauploaders von WordPress 3.3 ist die Pro-Version dieses Firefox-Plugins ein mächtiges Tool zur schnellen Integration von Screenshots in WordPress-Artikel.

  • Front-End-Editor für WordPress

    Sehr praktisches, den Workflow beschleunigendes WP-Plugin – auch perfekt für Menschen, die immr wieder an Texten feilen – mit dem Front-End-Editor ist das so einfach wie etwa das Editieren von Text in Flickr.

    [Browsershot url=“http://scribu.net/wordpress/front-end-editor“ width=“620″]

  • iTunes – Digital Booklets selber machen

    [Browsershot url=“http://www.ilounge.com/index.php/articles/comments/beginners-guide-to-itunes-videos-and-pdfs/“ width=“620″]

  • Todo

    WordPress

    1. Den WP-Einstellungen Defaults (Bildgrößen, Permalinkstruktur etc. mitgeben)
    2. PHP-Anweisung „Wenn Titel leer, dann Datum einsetzen“ schreiben
    3. Web-Developer-Tools Internet Explorer (Koch und Lander, obere Navigationsleiste)
    4. Facebook: Open-Graph-Integration (für Artikelvorschaubilder in FB-Links)
    5. Dachboard- und Login-Personalisierung, wenn möglich ohne Plugin über functions.php
    6. Verschiedene Logos für alle Instanzen mit einem bestimmten Theme in einem WP-Netzwerk
    7. Liste sinnvoller Plugin-Cocktails (etwa „Post Snippets“ und „Browsershot“)
    8. Liste produktionsoptimierender Plugins (etwa „Grab and Save“)
    9. Wie installiert man Google Analytics für die einzelnen Blogs eines WordPress-Netzwerks?

    Facebook

    1. https-Sache 1&1
  • FLAC to MP3

    Das hier funktioniert perfekt: www.foobar2000.org/

    Das hier nicht so:

    [Browsershot url=“http://www.youtube.com/watch?v=Y3obsGLSypA“ width=“620″]

  • The Ultimate WordPress Multi Site Network Management Guide

    [Browsershot url=“http://www.onextrapixel.com/2011/07/07/the-ultimate-wordpress-multi-site-network-management-guide/“ width=“620″]

  • Fix WordPress Network WP-DBManager Error Warning: Your backup folder MIGHT be visible to the public

    # Are you getting the WordPress WP-DBManager Error – “Your backup folder MIGHT be visible to the public”?

    Background

    I was getting this error when I first installed the plugin. I then moved the .htaccess file in the proper location and everything seemed to be working. I then enabled WordPress Networks (Formally called Multisite).  I started getting that error again from WP-DBManager about being being visible to the public.

    Solution

    It turns out that in order to remove the error message happens because wordpress uses virtual directories. Because the .htaccess file isn’t in the virtual directory it put’s up the error. To get around this you need to disable WP-DBManager for the network. Once disabled go to the main WordPress site and enable the plugin there. Do NOT enable the plugin on sub-networks. Voila! You’re done.

  • Zootool

    [Browsershot url=“http://zootool.com/“ width=“620″]

  • Youtube-Screenshots klauen

    [Browsershot url=“http://www.nealgrosskopf.com/tech/thread.php?pid=51″ width=“620″]

  • Drag And Drop WordPress Design

    [Browsershot url=“http://headwaythemes.com/“ width=“620″]

  • Website Security Check

    [Browsershot url=“http://sitecheck.sucuri.net/scanner/“ width=“620″]

  • PICASA-Datenbanken verschieben

    [Browsershot url=“http://fiala.cc/PCNEWS.PICASA-Datenbanken-verschieben.ashx#.Tjql-oKHh8E“ width=“620″]

    www.gtkdb.de/index_17_1139.html

  • Browsersize

    [browsershot url=“http://browsersize.googlelabs.com/“ width=“620px“]

    Und: www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html

  • WordPress-Antworten

    [browsershot url=“http://wordpress.stackexchange.com/“ width=“620px“]

  • WordPress Hooks Database

    [browsershot url=“http://adambrown.info/p/wp_hooks/“ width=“620″]

  • WP-Checkliste

    Ich vermisse für die Hosterfindung in Sachen WordPress immer wieder was ganz einfaches: eine Checkliste! Ist eigentlich schon irgendwo mal aufgeschrieben worden, was man für ein individuelles, rund laufendes WP haben sollte, so aufgeschrieben, dass man Checklisten für „Einkaufslisten“ beim Hoster machen kann, je nachdem was man für Anforderungen an seine WP-Installation hat?

    Es wäre so nützlich, solch Liste zu haben, aus der dann hervorgeht, wie viel Memory Limit, Scriptlaufzeit und Anzahl der maximal möglichen parallelen Prozesse man beim Provider abfragen und/oder einkaufen sollte, ob und in wie weit man in seinem Paket Zugriff auf CHMOD sowie .htaccess hat und, und, und.

    Zusätzlich wäre für die Erstellung so einer Einkaufs-/Checklistenerstellung immens hilfreich, wenn bei Plugins (idealerweise schon im WP-Plugin-Repository) der ungefähre Ressourcenbedarf dabeistünde, so wie bei Autos der Benzinverbrauch.

    WP-Freunde und -Dienstleister brauchen, denke ich, mehr „Munition“ in Form von für die Entscheidungsfindung relevanten Infos, wenn und bevor sie bei Hostern vorstellig werden, da Hoster (gerade beim beliebten und verbreiteten Shared Hosting) gern restriktive Angebote machen – ohne dass sie natürlich Drosselungen respektive sonstige Einschränkungen an die große Glocke hängen.

  • Firefox-Addon, das Bilder ohne Umwege in Photoshop öffnet

    [browsershot url=“http://barisderin.com/?p=250″ width=“620″]

  • Shape Your Themes

    [browsershot url=“http://themeshaper.com/2011/05/24/powering-your-design-with-wordpress“ width=“620″]

  • Google-Suche nach Bildern

    [browsershot url=“http://www.google.com/insidesearch/searchbyimage.html“ width=“620″]

  • Principles of headline-style capitalization

    Quelle: The Chicago Manual of Style

    The conventions of headline style are governed mainly by emphasis and grammar. The following rules, though occasionally arbitrary, are intended primarily to facilitate the consistent styling of titles mentioned or cited in text and notes:

    1. Capitalize the first and last words in titles and subtitles (but see rule 7), and capitalize all other major words (nouns, pronouns, verbs, adjectives, adverbs, and some conjunctions— but see rule 4).

    2. Lowercase the articles the, a, and an.

    3. Lowercase prepositions, regardless of length, except when they are used adverbially or adjectivally (up in Look Up, down in Turn Down, on in The On Button, to in Come To, etc.) or when they compose part of a Latin expression used adjectivally or adverbially (De Facto, In Vitro, etc.).

    4. Lowercase the conjunctions and, but, for, or, and nor.

    5. Lowercase to not only as a preposition (rule 3) but also as part of an infinitive (to Run, to Hide, etc.), and lowercase as in any grammatical function.

    6. Lowercase the part of a proper name that would be lowercased in text, such as de or von.

    7. Lowercase the second part of a species name, such as fulvescens in Acipenser fulvescens, even if it is the last word in a title or subtitle.

    Siehe auch: EGGads! Capital Headline Mistakes

  • Stilfragen?

    [browsershot url=“http://www.chicagomanualofstyle.org“ width=“620″]

  • Transparenzfarbraum – Folgenschwere Kosten

    Wenn das PDF RGB-Elemente aufweist, müsste der Workflow der Druckerei ein Warnsignal ausgeben und der Kunde benachrichtigt werden. Die Abgabe von geräteneutralen Daten mit Transformation in den Zielfarbraum durch die Druckerei dürfte meiner Meinung nach nur auf Absprache erfolgen. Eine Transformation von CMYK nach RGB und wieder in dasselbe CMYK wird wahrscheinlich zu Verlusten aber kaum zu einem völlig unbrauchbaren Resultat führen: Isocoatad hat zB. in ECI-RGB platz. Entscheidend ist ein entsprechend grosser RGB-Farbraum (ECI) und und möglichst derselbe Ausgangsfarbraum (Isocoated). Schwieriger wird es wohl bei schwarzen Grafikelementen, die werden wohl gemäss Profil vierfarbig aufgebaut.

    Alles in allem: wenn Du mit dem Drucker nicht RGB-Workflow vereinbart hast, sollte dieser beim Prüfen der Daten RGB als Fehler entdecken. (#)

  • Schriften testen und die Verbreitung

    Schriften testen und die Verbreitung

    Quelle: perun.net

    Schriften testen und die Verbreitung – wer typetester.org nicht kennt, sollte es sich gut überlegen diese Website zu bookmarken.

    Typetester im Einsatz

    Man kann dort bis zu drei Schriften gleichzeitig gegen einander vergleichen lassen. Dabei kann man Schriftgröße, Farbe, Abständen und einiges mehr einstellen. So kann man schnell sich ein Bild machen, wie eine Schrift sich in einem bestimmten Text macht.

    Wer herausfinden möchte wie weit eine Schrift im Allgemeinen oder auf einem Betriebssystem verbreitet ist, der sollte sich mal auf codestyle.org umschauen.

  • WordPress-Installationen vom entferneten Server auf lokal installieren

    Der Transfer einer lokalen WordPress-Präsenz auf einen entfernten Server sowie das lokale Installation eines von einem entfernten Server erstellten WordPress-Site-Backups sind gängige Prozeduren im Workflow mit WordPress. Wie das alles  geht (und das geht, wenngleich es komplex ist, recht einfach) wird noch Gegenstand eines eigenen Artikels sein. Hier schon mal zwei Dinge, die bei alledem schiefgehen können:

    1. Theme-Optionen werden eventuell nicht mit exportiert und müssen dann von Hand noch einmal eingegeben werden. Plugin- und Widgetkonfigurationen dagegen werden mit BackWPup bestens exportiert und auch bei einer lokalen XAMPP-Rekonstruktion gut wiederhersgestellt.
    2. Eventuell führt ein Login auf der logalen Installtion ins Backend der Server-Instanz der Site. Das kann daran liegen, dass in der config.php die site-URL definiert ist. Die sollte dann an die der lokalen Installation angepasst werden.
      [php]define(‚WP_SITEURL‘, ‚http://127.0.0.1/[evtl. Unterordner der lokalen Präsenz eintragen]‘);
      define(‚WP_HOME‘, ‚http://127.0.0.1/[evtl. Unterordner der lokalen Präsenz eintragen]‘);[/php]

    Zu beachten: Alle Benutzer und Logindaten werden mittransportiert, sollten also auch für den Zugang ins WP-Dashboard der lokalen Installation bereitliegen.

  • Nextgen-Gallery Uploadprobleme

    Nextgen-Gallery Uploadprobleme

    Wenn es beim Upload von Bilder in Galerien Probleme gibt, liegt das meist am zu hohen Speiuderhunger von Bastians vielen Plugins. Die erfolgversprechendste Lösung ist die radikalste:

    1. ALLE Plugins (außer Nextgen Gallery natürlich) deaktivieren
    2. Bilder hochladen, es sollte keine Probleme geben
    3. Alle Plugins wieder aktivieren – die nötigen sind aufgelistet unter Kürzlich Aktiviert – einfach anklicken.
    4. Um in Kürzlich Aktiviert alle Plugins auszuwählen einfach neben dem „Plugin“ in der Titelzeile den Haken setzen:
    5. Zwei Plugins verlieren bei diesem Prozedere leider ein paar Einstellungen, die jetzt wiederhergestellt werden müssen; zunächst braucht in Einstellungen im Dashboard GOOGLE Analytics den Projektcode und die Aktivierung des asynchronen Trackings wieder:

      Der Code für Bastian zum Kopieren: UA-1508578-3
    6. Ebenfalls unter Einstellungen im Dashboard muss der Wordtube-Stammordner neu eingegeben werden. Das muss bei Bastian so aussehen:

    Nach dieser Prozedur sollte die Galerie und Plugins funktionieren.

  • AVIRA Mail- und Webguard gestoppt und nicht aktivierbar

    Problem: Die Dienste Mailguard und Webguard sind gestoppt und geshaded; ich kann sie nicht einfach einschalten oder aktivieren. Zwei Lösungsansätze hier, bei mir funktionierte leider nur der dritte, radikalere: komplette Neuinstallation von AVIRA. (mehr …)

  • Steinzeit-Alarm: Webhosting bei T-Online, Beispiel WordPress

    .htaccess

    .htaccess hat T-Online verboten, kann man nicht hochspielen. Weil „man so viel verkehrt machen kann damit“. Und weil das dann, das sagen die wirklich in ihrem Forum irgendwo,  Supportstunden kostet, die ihnen niemand bezahlt; So schreibt das T-Home-Team imMai 2010 ins Homepagecenter-Forum

    .htaccess ist zur Sicherheit der Stabilität des Servers nicht freigegeben, da über .htaccess mehr als nur HTTP-Authentifzierung geregelt werden kann (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Htaccess). Dieses bedeutet dann einen Eingriff in den Webserver und deswegen ist dieses serverseitig deaktiviert.

    Und im Foren-Thread Werden htaccess Dateien nicht unterstützt? hieß es schon am 30. April 2009 15:43 Uhr lapidar:

    .htaccess-Dateien werden aus Sicherheitsgründen nicht unterstützt. Es ist bei .htaccess-Dateien sehr leicht, einen Fehler zu machen, der den Zugriff auf eine Homepage komplett blockiert.

    Am 04. Mai 2009 12:24 Uhr heißt es etwas konkreter zum selben Thema:

    Wir fürchten, dass diejenigen, die sich wirklich mit .htaccess-Dateien auskennen, unter unseren Kunden in der Minderheit sind. Auf jeden Fall sind .htaccess-Dateien “support-intensiv” und damit ein Kostenfaktor. Dieser Kostenfaktor muss natürlich gegen die potenziellen Kunden aufgewogen werden, die unsere Homepage-Produkte nicht buchen, weil sie .htaccess-Dateien benötigen und einrichten können. Bis jetzt sieht diese Abwägung so aus, dass .htaccess-Dateien kein zwingend notwendiges Feature sind. Das mag sich in der Zukunft ändern – jeder Kundenbeitrag, den wir intern weiterleiten, trägt hoffentlich dazu bei – allerdings möchten wir Ihnen aktuell keine Hoffnungen machen, dass es bald eine Änderung geben wird. Mit freundlichen Grüßen, Ihr T-Home-Team.

    Und das ist nur eins der Probleme. Das Resultat ist, dass es eine Pest ist, WordPress für Telekom-Kunden aufzusetzen – zum Beispiel per Transfer einer funktionierenden lokalen WordPress-Installation mit BackWPUp auf einen T-Online-Server.

    Die php.ini

    Bleibt das Dashboard weiß, hilft der erste Trick: Folgendes unter dem Namen php.ini im Domain-Stammverzeichnis ablegen (#):

    [code]register_globals = on
    memory_limit = 64M
    post_max_size = 24M[/code]

    Es läuft ein altes PHP – 4.8 zum Beispiel

    Das kratzt WordPress (noch) nicht, allerdings versagen manche Plugins (wie das schöne WP-Typography) den Dienst. Dabei kann man dem T-Online-Server ganz leicht sagen, dass man eine höhere PHP-Version nutzen will. Dazu der T-Online Service: „Vermutlich wird PHP 5 nicht ausgeführt, weil Sie für Ihre Domain eine Weiterleitung eingerichtet haben. Versuchen Sie bitte einmal folgendes: Erstellen Sie eine PHP-Datei mit dem Inhalt

    [php]<?php $h = fopen (".config", "w");
    fwrite ($h, "\nPHP 5\n"); fclose ($h); ?>[/php]

    Laden Sie die Datei unter einen beliebigen Namen (z. B. „fix.php“) in das Verzeichnis auf Ihrem Speicherplatz hoch, auf das Ihre Domain weitergeleitet wird und rufen Sie sie einmalig unter  www.<Domain&gt;.de/fix.php auf. Wird dann auch auf der Domain als Standard PHP 5 verwendet? Die Datei fix.php können Sie anschließend löschen. Mit freundlichen Grüßen – Ihr T-Home-Team.“ (#)

    „Hübsche Links“ dank mod_rewrite und .htaccess

    Kurz und schmerzlos: das kann man bei T-Online vergessen, mod_rewrite, das für die Umsetzung der entsprechenden Befehle im WordPress-Dashboard (Dashboard > Einstellungen > Permalinks > Benutzderdefinierte Struktur) zuständig ist, ist bei T-Online genauso abgeschaltet wie .htaccess. Hierzu ein Forenbeitrag:

    Ich habe das eindeutig mit T-Online klären können:

    1. keine .htaccess Möglichkeit (auch nicht kaufbar, man muss ein Server Paket nehmen, um das zu bekommen)
    2. kein mod_rewrite außer auf Server Paketen
    3. keine benutzerdefinierten Fehlerseiten

    Somit sind keine Permalinks möglich (wie auch immer man das hätte tricksen können) und ich habe einen Bekannten deswegen wieder zu 1und1 umziehen lassen. Spart auch noch Geld, denn 9,99 € für nix oder 6,95 € für ein voll funktionierendes WP sind schon ein gewaltiger Unterschied.

  • WordPress für Kundenprojekte

    Ellen Bauer: „WordPress ist eines der bekann­testen Open Source-Blogsysteme, und auch als Content Management System wird WordPress immer beliebter. Wir selbst haben die Erfahrung gemacht, dass immer mehr Kunden ihre Webseite mit WordPress als CMS umsetzen möchten. Ein CMS ist eine prak­ti­sche Sache, und für viele Kunden sehr wichtig. Sie möchten Ihre Inhalte selbst ein­pflegen und oft auch einen kleinen Firmen-Blog führen. Da es bei einem Webseiten-Projekt mit WordPress jedoch einiges zu beachten gibt (z.B. stehen regel­mä­ßige Updates an, ein Backup von Daten und Datenbank wird benö­tigt etc.) habe ich eine Auflistung erstellt, was es bei einem Kundenprojekts mit WordPress alles zu beachten gibt.“ (#)

  • Entrastern von gescannten Drucken

    Entrastern von gescannten Drucken

    Es funktioniert. In allen Geschmacksrichtungen von Photoshop.

    www.descreen.net/eng/soft/descreen/descreen.htm

  • Keine Bildervorschau auf Netzwerk-Ordnern (Shares): Bug oder Feature von Windows 7 64-Bit?

    (#) Mit dieser Voreinstellung in Windows 7 64 Bit (und Vista x64) dürfte Microsoft  schon viele tausend Benutzer sauer gefahren haben: Wer Bilder auf Netzwerklaufwerken (Shares) speichert, erhält im Explorer nicht wie üblich Icons mit der Miniaturansicht der jeweiligen Bilddatei (Thumbnail Preview), stattdessen wird jede Bilddatei mit dem Standard-Symbol angezeigt. Da die 32-Bit-Windows-Editionen die Image-Previews sowohl auf den lokalen Ordnern wie den Netzordnern darstellen, dürften viele 64-Bit-Umsteiger  zunächst eine falsche Explorer-Einstellung vermuten. Auch ich war irritiert und hab mir erst die Finger in den Ordneroptionen wundgeklickt, bevor ich schließlich sogar einen bösen Bug vermutete. image thumb2 Keine Bildervorschau auf Netzwerk Ordnern (Shares): Bug oder Feature von Windows 7 64 Bit?

    Die anschließende, mühsame Google-Suche brachte letztlich doch noch eine Lösung zutage: Bei diesem Problem handelt es sich schlicht um eine – sehr gut versteckte – Registry-Einstellung, die “die Anzeige von Miniaturansichten in Windows-Explorer” auf den 64-Bit-Systemen deaktiviert.

    Statt einen vielfach vorgeschlagenen Registry-Hack anzuwenden, empfiehlt es sich übrigens, die die Bilder-Symbole auf dem eleganteren Weg über den “Gruppenrichtlinieneditor” von Windows zu aktivieren. Dieser muss zunächst über das Eingabefeld von “Start” mit dem Befehl “gpedit.msc” aufgerufen werden.image thumb Keine Bildervorschau auf Netzwerk Ordnern (Shares): Bug oder Feature von Windows 7 64 Bit?

    Im Editor nun den Zweig “Benutzerkonfiguration, Administrative Vorlagen, Windows Komponenten, Windows Explorer” öffenen (englisch: User Configuration, Administrative Templates, Windows Components, Windows Explorer), und dort den Eintrag “Anzeige von Miniaturansichten deaktivieren und nur Symbole für Netzwerkordner anzeigen” per Doppelklick öffnen. Hier ist nun entweder die Option “Deaktiviert” oder “”Nicht konfiguriert” zu wählen. Damit ist das Problem erledigt.

  • What is the future of Thematic?

    Please keep one major fact in mind. Genesis is a commercial theme and these guys are doing nothing else than working the whole day on Genesis and its child themes. I have a day job that has absolutely nothing to do with WP, themes, or even the internet. In addition I make some extra money with highly customized WP and BP themes. In my spare time I take care of my family and Thematic. Gene is the second developer working on Thematic and even he has a pretty tough day job to fulfill. So. We are talking about 2 developers with a very limited amount of time. (#)

  • Bilder mit Rahmen

    CSS Cookie Cutter

    [Minnie Spears, 28.11.2010] After seeing this post on StackOverflow I decided to take a look at my cookie cutter method again to see how I could help people use it correctly. What this technique really boils down to is using the png mask image as a background on a div, and then displaying that div directly over the top of the photo we want to make the cuts from. We do that using absolute positioning, making sure that we have a parent div that provides a positioning context. (#)

    CSS 3: Welche Browser verstehen border-image?

    [Peter Kröner, 27.09.2010] Mit Opera 10.5+, Firefox 3.5+ und der Webkit-Brigade (ab Engine-Version 522) verstehen die meisten Browser, von denen man es auch erwarten würde, border-image – die beiden letztgenannten noch mit Vendor-Prefix. Problematisch ist nur, dass CSS3, da ja noch nicht fertig, ständig weiterentwickelt wird und jeder Browser unterstützt eine andere Revision von border-image. Um ein und denselben Effekt zu erreichen, muss man also gegebenenfalls mehr machen als nur die Vendor-Prefixes austauschen, in den meisten Fällen reicht jedoch genau das. Dieser Code führt zwar in den unterstützenden Browsern zum gleichen Ergebnis, aber da den Implementierungen jeweils verschiedene Revisionen von border-image zugrunde liegen, unterstützen nicht alle Browser den gleichen Funktionsumfang. Es gibt große Überschneidungen, aber nicht alles, was in den Spezifikationen steht funktioniert überall (und nicht alles was funktioniert, steht heute noch in den Spezifikationen). Schlimmer noch: der IE9 wird border-image überhaupt nicht unterstützen.

    Das Fazit ist also: Je nachdem was man erreichen wollte, könnte man mit border-image schon einiges anstellen, wenn da nur der Internet Explorer nicht wäre. Vernünftige Browser haben bereits brauchbare Implementierungen an Bord, wobei man aber genau nachlesen sollte, welche Browserversion welche Revision der Spezifikationen inwiefern unterstützt. (#)

    Spice Up Your WordPress Theme with Special Effects on Post Images

    [Sarah Gooding, 09.09.2010] A new plugin called Get Post Image is packed full of special effects that you can use in your WordPress theme, including thumbnailing, formatting, masks, and logo insertion, and many more advanced features. Get Post Image is a wrapper for Get The Image WordPress plugin and phpThumb library. It’s easy one to overlook in the repository, because it has a simple name and no screenshots. However, if you visit the plugin’s homepage, you can see all of the exciting options it offers. (#)

  • Ich will Deine Jacke und Dein Hemd.

    Manchmal braucht man in Windows 7 Professional echte Administratorenrechte. Dafür muss man ein echtes Administratorenkonto einrichten und/oder freischalten. Wie das geht, steht hier:
    blog.itforum-saar.de/2010/08/echtes-administratorkonto-unter-windows-7-freischalten