Die neue DSGVO hat direkte Auswirkungen auf das E-Mail Marketing. Was sich genau ändert und wie Sie sich darauf vorbereiten, erfahren Sie hier.
Quelle: Die Auswirkungen der DSGVO auf das E-Mail Marketing | Mailjet
Die neue DSGVO hat direkte Auswirkungen auf das E-Mail Marketing. Was sich genau ändert und wie Sie sich darauf vorbereiten, erfahren Sie hier.
Quelle: Die Auswirkungen der DSGVO auf das E-Mail Marketing | Mailjet
Du brauchst schnell hochwertigen Content? Dann helfen dir diese sechs Methoden. Content erstellen war nie einfacher!
Die Social-Media-Redaktion betreut den Unternehmensauftritt in den sozialen Netzwerken. Dabei muss sie auf diese 5 Säulen achten, damit sie Erfolg hat.
Unserer Meinung nach stellt die CC0 Verzichtserklärung keinen Widerspruch zu den AGB von Facebook dar. Deshalb dürfen Fotos von Pixabay auf Facebook verwendet werden.Um den Sachverhalt zu klären, haben wir bei Creative Commons nachgefragt und folgende Antwort erhalten, die jedoch nicht als rechtsgültig angesehen werden sollte (also auch Creative Commons hat hier nur eine Meinung geäußert):“In our understanding, the „sub-licensable“ clause [of CC0] does not prevent the user from uploading a work to a social media platform. It simply articulates that the user is not granting any rights. Those rights have already been waived (or where applicable, authorized by the fallback license) by the licensor; ergo, they’re not the licensee’s to license.“ (Creative Commons)
Quelle: Dürfen Bilder von Pixabay auf Facebook verwendet werden?
„Jedes Foto ist in Deutschland geschützt, selbst wenn es sich nur um den Schnappschuss einer Waschmaschine handelt“, erklärt Juraprofessor Hoeren. Wenn Sie im Internet ein Foto finden, auf dem der Copyright-Hinweis fehlt, heißt das also nicht, dass Sie es verwenden dürfen – weder auf Ihrer Homepage noch auf Ihrem Facebook-Profil. „Fremde Fotos einfach so, ohne Zustimmung zu nutzen, ist das gefährlichste Vergehen, das wir im Internet-Urheberrecht haben“, sagt Hoeren.
Quelle: Fotos ohne Copyright-Hinweis darf ich nutzen – FOCUS Online
- Wenn Sie bei Facebook ein Profilbild oder -banner hochladen, müssen Sie dafür die Urheberrechte besitzen: Entweder Sie haben das Foto selbst gemacht oder von einem Fotografen gekauft.
- Quellen wie „Google“ und „Flickr“ sind tabu. Allerdings ist es möglich, die Rechte an einem Bild zu erwerben. Eine Auswahl kostenfreier Bild-Plattformen finden Sie hier.
- Die Bilder können dann unter der Creative-Commons-Lizenz mit Hinweis auf Urheber, Quelle und Lizenztyp genutzt werden.
- Beachten Sie außerdem: Auf Ihrem Bild dürfen sich keine Logos oder Firmen-Schriftzüge befinden. Das wäre eine Verletzung des Markenrechts.
- Auch für ideelle Werke gilt eine Art „Markenschutz“: So dürfen zum Beispiel selbst fotografierte Kunstwerke wie Gemälde oder auch den Eifelturm bei Nacht nicht online gestellt werden.
- Befinden sich im Bildhintergrund fremde Personen, müssen sie unkenntlich gemacht werden – zumindest wenn Sie nicht deren Einverständnis eingeholt haben. Hier gilt das „Recht am eigenen Bild“. Wirklich prominente Personen dürfen aber auch ungefragt geknipst werden.
- Nur wenn Sie sicher sind, dass jemand ein Bild rechtmäßig online gestellt hat, sollten Sie es auch teilen. Andernfalls machen Sie sich strafbar.
- Rechtmäßig heißt auch hier: Urheberrecht und Markenrecht müssen gewahrt sein und das Einverständnis des Rechteinhabers muss vorliegen. Das ist beispielsweise bei peinlichen Partyfotos in der Regel nicht der Fall.
- Besitzen Sie eine eigene Facebook-Seite, müssen Sie auch die Posts anderer User kontrollieren und ggf. gepostete Bilder entfernen.
- In den Facebook-AGBs heißt es: „Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, gebührenfreie, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest (,IP-Lizenz‘).“ (September 2012). Facebook darf also alle hochgeladenen Bilder kostenlos für eigene Zwecke wie Werbung nutzen. Dessen sollten Sie sich bewusst sein.
Quelle: Bildrechte auf Facebook: Das sollten Sie wissen – CHIP
Ein Facebook-Nutzer nahm die Internet-Personensuchmaschine „123people.de“ wegen Unterlassung in Anspruch. Sie hatte ein Bild von ihm wiedergegeben, das er auf Facebook eingestellt hatte.Das hielt er für rechtswidrig. Deshalb zog er vor Gericht. Die Richter des Oberlandesgerichts Köln wiesen die Klage jedoch ab (Aktenzeichen 15 U 107/09).Sie begründeten die Entscheidung damit, dass der Kläger durch das Einstellen des Fotos auf der Online-Plattform Facebook auch in den Zugriff durch andere Medien eingewilligt habe. Er habe mit der Einstellung seines Bildnisses zumindest „konkludent“ – also stillschweigend – seine Einwilligung in einen Zugriff durch Suchmaschinen wie „123people.de“ erklärt.Zudem sähen die AGB von Facebook vor, dass der Nutzer gerade mit der Veröffentlichung von Inhalten in andere Medien einverstanden sei. Dies gelte nur dann nicht, wenn der Nutzer von der Option Gebrauch mache, seine Daten für Dritte zu sperren.Von dieser Sperrmöglichkeit habe der Kläger aber keinen Gebrauch gemacht. Insofern sei die Verwendung durch „123people.de“ zulässig gewesen.
Quelle: Urteil: Fotos bei Facebook dürfen auch Dritte nutzen
Der 25. Mai kommt immer näher und mit ihm auch das Inkrafttreten der DSGVO. Ich muss ehrlich sagen, ich freue mich schon darauf, das ist mein absoluter Ernst. Denn ich kann die ganzen Warnhinweise bezüglich abmahngefährdeter Websites im Internet – vor allem auf Facebook – nicht mehr sehen.Doch wahrscheinlich werde ich diese Werbung noch länger
Quelle: DSGVO-konforme Website: Newsletter und Kopplungsverbot
Seit Freitag kommt die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU zur Anwendung. Diese Änderungen erwarten Nutzer bei den großen Internetdiensten. Ein Überblick.
Quelle: Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei Apple, Facebook, Google – SPIEGEL ONLINE
Post explains how to restore deleted WordPress user roles or capabilities in the 5 different ways.
Quelle: How to restore deleted WordPress user roles – User Role Editor
1st, I have to mention that, it’s very difficult to restore the lost WordPress admin permissions, if you are not familiar with SQL even as a beginner. It’s better to hire an experienced developer to help you in this case.…Read more Restore lost WordPress admin permissions ›
Quelle: Restore lost WordPress admin permissions – User Role Editor
Most people seem to have switched to statically generated blogs like Hugo by now, but I’ve been using WordPress for some 13 years and combined with WP-Super-Cache it’s been static for pretty much that entire time. There’s little point to putting in extra time and effort just for some extra nerd cred.On the downside, every new 4.0+ release seems to add more cruft to the header. My functions.php consists of an ever-growing list of remove_action incantations. Here’s the latest addition, necessitated by WordPress 4.9.// remove WP 4.9+ dns-prefetch nonsenseremove_action( ‚wp_head‘, ‚wp_resource_hints‘, 2 );
Quelle: Remove dns-prefetch from WordPress 4.9 | The One with the Thoughts of Frans
Vor gut zwei Wochen habe ich in einem Beitrag mein unglaublich spärliches Wissen zum Thema „DSGVO und wordpress.com“ mit Euch geteilt. Die Resonanz war überwältigend: Es erreichten mich zahlreiche besorgte Kommentare, was denn nun zu tun sein, um den eigenen Blog auf wordpress.com DSGVO-konform zu gestalten. Ich bin wahrlich keine Expertin in diesem Bereich, hatte Euch aber versprochen, das Thema im Auge zu behalten und ein Update zu veröffentlichen, wenn ich Neuigkeiten habe.
Quelle: Update: Die DSGVO und wordpress.com – neuesvomschreibtisch
WordPress automatically loads this file wp-emoji-release.min.js on the front-end to help loading emojis that are part of the blogging feature of WordPress.While this is great for the users who need it, most developers and professional websites have no need for emojis on their site. This ofcourse can be easily ignored, as it is a small file. However, it is a script that is being loaded into your WordPress site, and does factor into the loading speed of your site, no matter how little is impact can be.
Quelle: Stop loading wp-emoji-release.min.js in your WordPress site
Datenschutz ist ein zentrales Anliegen für die Facebook-Unternehmen. Wir kommen unseren Verpflichtungen aus dem derzeit geltenden EU-Datenschutzrecht nach und werden die DSGVO ebenso einhalten.
Quelle: Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) | Facebook Business
Auftragsdatenverarbeitung: Gewöhnen Sie sich an neue BezeichnungenDie Auftragsdatenverarbeitung, wie Sie sie vom Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) her kennen, wird in Zukunft ohne den Zusatz „daten“ auskommen müssen:Aus Auftragsdatenverarbeitung wird Auftragsverarbeitung.
Quelle: Auftragsdatenverarbeitung: rechtskonformer ADV-Vertrag
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weitet die Nachweispflichten bei der Verarbeitung personenbezogener Daten gegenüber den bisherigen Anforderungen nach deutschem Recht deutlich aus. Nach Erwägungsgrund 82 der DSGVO soll der Verantwortliche „zum Nachweis der Einhaltung dieser Verordnung“ ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten führen. Dieses wird Artikel 30 DSGVO spezifiziert und ersetzt das bisherige Verfahrensverzeichnis bzw. die Verarbeitungsübersicht nach altem deutschen Datenschutzrecht.
Quelle: Muster: Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten DSGVO | activeMind AG
Maßnahmen: DSGVO-Checkliste für Unternehmen und WebseitenbetreiberMöchte man mit der Umsetzung der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung beginnen, gilt zunächst: Die erforderlichen Maßnahmen fallen je nach Unternehmen unterschiedlich aus. Dennoch gibt es eine Reihe an Vorkehrungen, die jedes Unternehmen berücksichtigen sollte. Wir haben diese in einer DSGVO-Checkliste für Sie zusammengefasst.
- Etablieren Sie Dokumentationsprozesse für den Umgang mit personenbezogenen Daten.
- Richten Sie ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten ein.
- Richten Sie Kommunikationsrouten für Kunden-Anfragen zum Datenschutz ein.
- Prüfen Sie, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten beauftragen müssen.
- Passen Sie die Datenschutzerklärung auf Ihrer Website an die Neuregelungen an.
- Beraten Sie sich mit dem Leiter Ihrer Technikabteilung und dem Datenschutzbeauftragten, ob die aktuellen technischen Maßnahmen zum Datenschutz ausreichen. Unter Umständen müssen weitere Maßnahmen eingeleitet oder bestehende Maßnahmen besser in die IT-Infrastruktur integriert werden.
- Alle erhobenen personenbezogenen Daten, die gegen das Kopplungsverbot verstoßen, müssen fortan anders eingeholt und als freiwillig ausgegebene Daten erhoben werden.
- Falls Sie externe Dienstleister damit beauftragt haben, personenbezogene Daten für Ihr Unternehmen zu verwalten, sollten Sie mit ihnen klären, ob die getroffenen Vereinbarungen der Datenschutzreform entsprechen. Passen Sie die Vereinbarungen gegebenenfalls den neuen Vorgaben an.
- Überprüfen Sie, wie Sie in Ihrem Onlineshop die Einwilligungen Ihrer Kunden einholen und passen Sie die Vorgehensweise an die Regelungen der Datenschutz-Grundverordnung an.
- Bleiben Sie aufmerksam, was die E-Privacy-Verordnung angeht: Sie wird künftig regeln, wie Onlinehändler mit Analyse- und Trackingtools umgehen.
- Falls Sie unsicher sind, nutzen Sie entsprechende professionelle Beratung.
Quelle: DSGVO Zusammenfassung 2018: Datenschutz-Grundverordnung für Webseitenbetreiber – 1&1
Bald tritt die europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Erfahren Sie mehr über die Neuerungen für Webseitenbetreiber in unserer DSGVO-Checkliste.
Quelle: DSGVO Zusammenfassung 2018: Datenschutz-Grundverordnung für Webseitenbetreiber – 1&1
Die Verunsicherung der Designbüros, Soloselbständigen aber auch Unternehmen (Auftraggeber in Deutschland), die online aktiv sind, Portale, URLs oder CMS-Systeme pflegen und verwalten, sowie bei Anbietern von z.B. Distributionsleistungen, Management, Serviceleistungen […] war in den letzten Tagen und Wochen groß. Der Datenschutzteufel und Rotstift machte vielen zu schaffen und wird es auch weiterhin tun. Ab dem 25. Mai 2018 sind die neuen Rechtsgrundlagen offiziell anzuwenden. Die Optionen und gewaltigen Strafandrohungen, die in den Medien kursierten, haben viele Anbieter und Ansprechpartner zudem massiv verunsichert, selbst wenn die maximalen Forderungen im Falle einer Verurteilung über „bis zu“ 20 Millionen Euro wohl an die US-amerikanischen Internet-Plattformen wie Google oder Facebook adressiert waren.
Quelle: DSGVO – UNIQ Designbüros.
Leider hat auch der EU-Gesetzgeber die Chance nicht genutzt, klarzustellen, dass es sich bei den in der DSGVO genannten Maßnahmen in Wahrheit um Ziele handelt, die es mit entsprechenden Maßnahmen erst zu erreichen gilt.Es wäre sehr zu begrüßen gewesen, statt einer nicht sonderlich brauchbaren Gliederung mehr konkrete Tätigkeiten oder Handlungsvorschläge zu liefern, die zur Erreichung der Sicherheitsziele geeignet sind. So steht die Praxis nun weiterhin vor dem Problem, selbst eine Lösung zu finden.Die ISO 27002 als HilfestellungWenn Sie in Ihrem Unternehmen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen entwickeln und implementieren oder diese bei einem Auftragsverarbeiter überprüfen wollen, empfiehlt es sich deshalb, auf einen anderen Standard zurückzugreifen: Eine gute Hilfestellung bietet die ISO 27002, ein international anerkannter Leitfaden für Informationssicherheits-Maßnahmen.
Quelle: Technische & organisatorische Maßnahmen nach DSGVO | activeMind AG
In diesem Artikel schaue ich mir an, was die DSGVO für Änderungen mit sich bringt, was das für die eigene Website oder Blog bedeutet.
Quelle: DSGVO – Was man bei eigenen Websites und Blogs beachten muss! – Selbstständig im Netz
Ich erkläre hier wie Eine oder mehrere Zeilen und Spalten in Excel richtig fixieren, feststellen oder festgesetzt werden können.
Quelle: Excel Zeilen und Spalten festsetzen fixieren oder einfrieren › Blogs54
Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) hat in seinem „7. Tätigkeitsbericht für die Jahre 2015 und 2016“ (Seite 39, Ziffer 5.2, Website-Hosting als Auftragsdatenverarbeitung) nochmals klar und deutlich herausgestellt, dass zwischen Internet-Service-Unternehmen (kurz auch ISU, i.d.R. der Betreiber einer Internetpräsentation, rechtlich betrachtet ist dies die im Impressum als verantwortlich genannte natürliche oder juristische Person) und dem Internet-Service-Provider (kurz auch ISP, i.d.R. ein Webhoster) regelmäßig ein Vertrag nach § 11 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zu schließen ist. Wer dieser Rechtslage nicht nachkommt läuft unter Umständen Gefahr, von Wettbewerbern abgemahnt oder von den Datenschutzbehörden mit hohen Bußgeldern sanktioniert zu werden. Rechtliche Einordnung Der im Tätigkeitsbericht des BayLDA dargestellten Ansicht, aber auch unserer Ansicht nach, handelt es sich insbesondere bei dem Versand und dem Empfang von E-Mails über den E-Mail-Server des ISP
Quelle: anumo cross media agentur | Webhosting als Auftragsdatenverarbeitung
Wer zur Erfüllung der Datenschutzgrundverordnungs-Richtlinien (DSGVO) einen Vertrag mit Google Analytics benötigt, kann sich diesen nun direkt
Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung
Quelle: DSGVO – Leitfaden für WordPress Webseiten und Blogs | Yvonne Scholz
Einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) muss nach EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) jede verantwortliche Stelle abschließen, die personenbezogene Daten im Auftrag verarbeiten lässt. Als Kunde der 1&1 Internet SE speichern Sie unter Umständen personenbezogene Daten auf den Servern der 1&1. Sobald Sie personenbezogene Daten auf unseren Systemen speichern bzw. verarbeiten, müssen Sie dies nach Art. 28 DSGVO rechtlich absichern.Aus diesem Grund bieten wir Ihnen die Möglichkeit, einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) mit uns zu schließen. Mit dieser Vereinbarung können Sie Ihren Kunden die Sicherheit der Daten auf den Servern der 1&1 Internet SE rechtlich bestätigen. Den Abschluss einer AVV bieten wir für die Kunden folgender Produkte an:
Quelle: Vertrag zur Auftragsverarbeitung (AVV) – 1&1 Hosting
Das neue DSGVO und E-Mail Marketing
Quelle: Die Auswirkungen der DSGVO auf das E-Mail Marketing | Mailjet
Am 25. Mai tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft – und das dicke Ende für Vermarkter und Werbungtreibende könnte erst noch kommen: Die Datenschutzkonferenz der deutschen Datenschutzbehörden spricht sich dafür aus, dass Nutzer dem Einsatz von Targeting-Tools und der Reichweitenmessung explizit zustimmen müssen. Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft ZAW und der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) kritisiert die Empfehlung scharf.
Quelle: DSGVO: Datenschützer empfehlen Opt-in-Regelung / Scharfe Kritik von BVDW und ZAW
„Solange ich als Unternehmen das Interesse verfolge, Statistiken zur Nutzung meiner Website erheben zu wollen, benötige ich kein vorheriges Einverständnis zur Datenverarbeitung.“Michael Diestelberg
Quelle: Web Analytics in Gefahr?: Wie man ohne Opt-In die DSGVO-Richtlinien einhalten kann
Google Analytics datenschutzkonform einsetzen99 KOMMENTARE | VON DR. DATENSCHUTZFACHBEITRAGFür den datenschutzkonformen Einsatz von Google Analytics gibt es klare Regelungen, die mit den Aufsichtsbehörden abgestimmt sind. Durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gibt es Neuerungen zu beachten, die wir Ihnen hier aufzeigen.
Quelle: Google Analytics datenschutzkonform einsetzen | Anleitung inkl. Muster
GDPR is a new regulation by the EU. It changes a lot regarding how each and every WordPress site goes about doing their business. Even non EU-based sites and businesses are affected. You nearly no time to make your WordPress GDPR compliant. Else you’ll face serious fines. Here’s what you need to know.
Quelle: Your WordPress GDPR Guide: What Does the New Data Regulation Mean
Verzeichnis der Änderungen der Teilnahmebedingungen des Amazon EU-Partnerprogramm wirksam ab 23. Mai 2018Amazon
Bald tritt die europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Erfahren Sie mehr über die Neuerungen für Webseitenbetreiber in unserer DSGVO-Checkliste.
Quelle: DSGVO Zusammenfassung 2018: Datenschutz-Grundverordnung für Webseitenbetreiber – 1&1
5 WordPress pages you should Noindex from Search Engines to avoid duplicate content penalty and for better Search Engine Optimization.
Quelle: 5 WordPress Pages You should NOINDEX Right Now for better SEO
Was muss ich tun, um meine Seite weiterhin legal betreiben zu können?
Quelle: DSGVO Checkliste für Blogs | Compliance bis 25. Mai verpflichtend
Der Wacom-Stift beinhaltet keine Batterien, keine Kabel oder Magnete. Stattdessen nutzt er die von Wacom weiterentwickelte Technologie der elektromagnetischen Resonanz (Induktion), bei der elektromagnetische Wellen zwecks Positionsanalyse zum Stift und wieder zurück gesendet werden. Unter der Oberfläche befinden sich horizontal und vertikal ausgerichtete Antennen, die alle 20 Mikrosekunden zwischen „Sende“- und „Empfangs“-Modus wechseln.Ein elektromagnetisches Signal regt einen Schwingkreis aus Spule und Kondensator im Stiftinneren zu Schwingungen an. Der Schwingkreis in der Stiftspitze versorgt den Stift mit Strom und dient zugleich auch als Sender. Das empfangene Signal geht über den Modulator in den Chip. Die Informationen vom Drucksensor (Kapazität) wie vom Seitenschalter gehen zunächst in den Chip. Von dort gelangen sie mit der Tool ID in den Modulator, der ein Signal an den Schwingkreis in der Spitze zurückgibt. Von dort wird es zurück an das Tablett gesendet.Die Intuos4 Stifttabletts verfügen erstmals über den neuen Wacom Tip Sensor. Dank dieser Technologie erkennt das Stifttablett selbst leichteste Stiftberührungen, deren Druck gegen Null tendiert (ein Gramm), und unterscheidet zwischen 2048 Druckstufen.
Quelle: beim Sichelputzer